
Die Teilnehmer des diesjährigen Emmausganges, etwa 20 an der Zahl, hatten sich bereits zur Mittagsstunde an der Fischerhütte am Horstwiesenweg eingefunden. Von dort aus ging es per Rad und zu Fuß zu dem ebenfalls von Anton Mormann geschaffenen und 1913 zum kaiserlichen Thronjubiläum aufgestellten Holzkreuz am Burgweg. Dort nahm Sigrid Theen ihre Zuhörer mit auf eine Zeitreise durch die Stadtholz-Geschichte. Es folgte ein geistlicher Impuls von Organisatorin Helmi Bremehr. Nach einem gemeinsam gesprochenen Gebet führte der Weg zum Standort der „Eichhörnchenbank“. Den Abschluss des diesjährigen Emmausganges bildete nach Besichtigung der Michels-Fenster- und Türenproduktion im Linteler Industriegebiet ein gemeinsames Kaffeetrinken.
Bericht und Foto von Rainer Stephan
