Rudi Bresser beendet die Reiseleitungen und Fahrtorganisation für den Heimatverein

Wie die Zeit vergeht. 1998 übernahm der Heimatfreund Rudi Bresser die Aufgabe für den Heimatverein Wiedenbrück-Reckenberg e.V. die Tages - und Mehrtagesfahrten zu organisieren und durchzuführen. Die Aufgabe hatte sich…

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Hör mal zu! – Lustert mol! Hörbuch und Booklet des Plattdeutschen Krink erschienen

Falls jemand gedacht hat, die plattdeutsche Mundart ist verstaubt und langweilig, der kann jetzt mit dem Hörbuch des plattdeutschen Krink des Heimatvereins Wiedenbrück-Reckenberg, sich einen neuen Eindruck verschaffen. Bildquelle: HV,…

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Ausstellung Heinz und Bernd Bergkemper – Skulptur stößt auf großes Interesse

Zur Eröffnung der Ausstellung Heinz und Bernd Bergkemper - Skulptur als erste Ausstellung im Jubiläumsjahr des Heimatvereins Wiedenbrück konnte der Vorsitzende Manfred Schumacher über 100 Gäste von nah und fern…

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Kinder erkunden nachts das Wiedenbrücker Schule Museum

Unter dem Titel eine Nacht im Museum, waren 13 Mädchen und Jungen im Rahmen der Ferienspiele 2009 erstmals nachts im Wiedenbrücker Schule Museum.

Das spannende und unterhaltsame Programm das Petra Engel vom Jugendzentrum Alte Emstorschule und Christiane Hoffmann als Kunsthistorikerin und Museumspädagogin vom Heimatverein Wiedenbrück zusammengestellt hatten, brachte für die Kinder eine Menge Neues in Punkto Geschichte vor Ort.

museumskinder09

Museumskinder 2009 mit den beiden Leiterinnen am Morgen danach

Die Nacht begann mit den Vorbereitungen der Schlafstätte im Jugendzentrum an der Wilhelmstrasse. Von dort brach die Gruppe mit zwei Bullies in Richtung Gütersloh auf, um sich via Film der Vergangenheit anzunähern. Ziel war den Kindern zu vermitteln, dass es verschiedenste Museen mit den unterschiedlichen Schwerpunkten wie Naturkunde, Geschichte, Archäologie und Kunst gibt, warum das so ist und was wir heute mit diesen Erkenntnissen z.B. in computeranimierte Kinofilme mit einfliessen lassen können. Sozusagen was wissen wir von früher und warum und was ist klassische (Märchen-)Dichtung.

Nach dem Film war der Hunger gross und die selbstgefüllten Pitataschen schmeckten allen Beteiligten. Christiane Hoffmann liess dabei die Kinder raten, welche heute selbstverständlichen Obst und Gemüsesorten vor 500 Jahren oder länger nicht in unseren europäischen Breiten bekannt waren und wie Essen überhaupt damals organisiert war. Nicht die Frage „Was essen wir heute“ bestimmte den Speiseplan, sondern die Frage „Essen wir heute überhaupt“. Und das es zwar Nudeln gab, aber die Tomatensauce mangels Tomaten noch nicht erfunden war, verblüffte die Kinder durchaus.

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